Custom Development · Open Source KI im Java-Stack

KI dort, wo sie Arbeit abnimmt, nicht als Zusatzprodukt.

Vorschläge, Klassifikation, Dokumentenverarbeitung: eingebaut in Ihre Anwendung, mit Spring AI oder LangChain4j. Modelle laufen auf Wunsch vollständig bei Ihnen.

WARUM KI IN DIE ANWENDUNG GEHÖRT

Ein separates KI-Werkzeug bedeutet einen Kontextwechsel, und Kontextwechsel werden vermieden. Nützlich wird KI, wenn sie im Arbeitsschritt selbst auftaucht: der Vorschlag steht im Formular, die Klassifikation passiert beim Hochladen. Mit offenen Bibliotheken im Java- oder Go-Stack bleibt das Teil Ihrer Anwendung, kein Fremdkörper.

So gehen wir vor

1

Anwendungsfall zuschneiden

Ein konkreter Schritt, der heute Zeit kostet und klare Kriterien hat. Kein Chatbot für alles, sondern eine Funktion, die messbar entlastet.

2

Wissen anbinden

Ihre Dokumente und Daten werden über pgvector oder OpenSearch durchsuchbar. Antworten kommen mit Quelle, nicht aus dem Gedächtnis des Modells.

3

Einbauen statt anhängen

Spring AI oder LangChain4j integriert das Modell in Ihre Geschäftslogik. Rechte, Protokollierung und Fehlerbehandlung folgen denselben Regeln wie der Rest.

4

Grenzen setzen

Was das Modell darf, steht im Code. Automatische Tests prüfen Qualität und unerwünschte Ausgaben, bevor eine Änderung live geht.

WAS DAS KONKRET BRINGT
Im Haus

wenn nötig: offene Modelle auf eigener Hardware, Ihre Daten bleiben bei Ihnen.

Mit Quelle

statt aus dem Bauch: jede Antwort zeigt, woraus sie entstanden ist.

Teil der App

nicht daneben: KI folgt denselben Rechten und Protokollen wie Ihre Fachlogik.

Technologien

Durchgehend Open Source, keine Lizenzkosten, kein Lock-in.

Spring AILangChain4jOllamavLLMpgvectorOpenSearchGoOpenTelemetry

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Uwe Winnwa
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Kein Standard-Pitch. Ich höre zu, stelle die richtigen Fragen und gebe ehrliche Einschätzung, auch wenn wir nicht der richtige Partner sind.